Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) unterhält für die Durchführung ihrer Forschungsprojekte eine eigene Laborinfrastruktur an den Standorten Dortmund und Berlin. Bei gemeinsamen Forschungsinteressen können auch externe, nicht kommerzielle Forschungspartner die Laborinfrastruktur der BAuA nutzen.
Die überwiegende Nutzung der Labore konzentriert sich auf aktuelle Forschung der BAuA zur Sicherheit und Gesundheit in der Arbeit. In allen Laboren der BAuA entspricht die Forschungsinfrastruktur dem Stand der Technik und wird kontinuierlich weiterentwickelt. Im Rahmen der fachlichen Aktivitäten in der staatlichen Regelsetzung und der Normung führt die BAuA in ihren Laboren zusätzlich kleinere Messaufgaben als Unterstützung für die Politikberatung durch. Zudem wird die Laborinfrastruktur auch für gesetzliche Aufgaben genutzt. So werden zum Beispiel im Rahmen des Produktsicherheitsgesetzes (ProdSG) Messungen zur Unterstützung der Marktüberwachungsbehörden der Länder durchgeführt.
Die Forschungsinfrastrukturen der BAuA sind eng in die deutsche und europäische Forschungslandschaft eingebunden, u.a. über Netzwerke wie PEROSH und die Collaborating Center der WHO sowie über aus Drittmitteln geförderten Konsortialprojekten, u.a. aus EU-Programmen.
Die aktuelle Forschungslaborinfrastruktur der BAuA umfasst folgende Labore:
- Arbeitsphysiologisches Labor
- Bioaerosol-Labore
- Biomonitoring-Labor
- Gefahrstoff-Labor
- Technikum, einschließlich
- Akustik- und Lärmlabor,
- Labor für optische Strahlung sowie
- Labor für Ergonomie und physische Technologieassistenz
Bei gemeinsamen Forschungsinteressen können auch externe, nicht kommerziell Forschende die Laborinfrastruktur der BAuA nutzen. Für eine Anfrage nutzen Sie bitte eine der unten angegebenen Kontaktmöglichkeiten.